Artikel der Lippischen Landeszeitung vom 11.02.2020; Autorin Alexandra Schaller: LZ_11.02.2020 [PDF]

Der Mutter-Kind-Gruppe, die sich jeweils mittwochs von 16 bis 17 Uhr in der Turnhalle der Grundschule Knetterheide, Asper Platz, tummelt, fehlt eine Übungsleiterin oder ein Übungsleiter. Wer Spaß am sportlichen Umgang mit dem sportlichen Nachwuchs des TuS Knetterheide hat, wird dringend gebeten, sich mit Manuela Streiber, Tel.: (05222) 4012217 (ab 19 Uhr) oder per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! in Verbindung zu setzen.

Wilde Tiere, mutige Akrobaten und natürlich Clowns bilden den Auftakt des Familiennachmittages beim TuS Knetterheide mit den "Ramba-Zamba-Kids" unter dem Motto "Zirkus". "Manege frei!" heißt es unter Leitung von Manuela Streiber am Sonntag, 9, Februar, von 15  bis 17 Uhr in der Alten Halle des Schulzentrums Aspe, Paul-Schneider-Straße. Anschließend können sich die Kinder vom Lauflernalter bis sechs Jahren an verschiedenen Spielstationen austoben und jede Menge Spaß haben. Für den Bärenhunger zwischendurch hält die Cafeteria Kuchen und Getränke bereit. 

Artikel der LZ vom 10. Februar hierzu und eine Bildergalerie folgen in Kürze

Eine Weltreise in etwa drei Stunden unternahmen die Sportlerinnen der Frauen-Turngruppe des TuS Knetterheide am vergangenen Dienstag. Sie besuchten die
„Dr.-Oetker-Welt“ in Bielefeld.

Während des geführten Rundgangs erfuhren die Damen jede Menge Details über die Prüfung der Einkaufsmaterialien, zum Beispiel Kakao. Aufschlussreich war auch die Schilderung der Herstellung diverser Pizza-Variationen ebenso wie des Produktionsverlaufs zahlreicher Puddings sowie von Creme fraiche. Nicht weniger interessant war der Abstecher in die Firmen-Erfolgsgeschichte, die ihren Anfang mit der Erfindung des Backpulvers nahm. Ihre Fortsetzung fand die Exkursion mit einer Übersicht über die vielfältige Produktpalette von Nahrungsmitteln, aber auch Bier- und Sektsorten.

Zwischendurch hatten die Freizeitturnerinnen Gelegenheit zur Verkostung von Vanille-Pudding oder verschiedener Müsli-Mischungen. Abschließend wurden Kostproben diverser Pizza-Sorten gereicht, außerdem gab es für die Besucherinnen Kuchen-Häppchen mit Kaffee, wahlweise anderen Getränken.

Lobend äußerten sich die Knetterheiderinnen über die angenehme Führung. Nicht zuletzt, weil sie dank individueller technischer Unterstützung die Erklärungen akustisch problemlos verstehen konnten.

Der Schnatgang der Mitglieder des TuS Knetterheide am vergangenen Samstag führte zunächst vorbei an der KiTa Bonhoefferstraße, der evangelisch-reformierten Kirche Nordstraße, über die so genannte Heue und zum Feuerwehrgerätehaus der Löschgruppe Wülfer-Bexten. Bei sonnigem Herbstwetter, das laut der augenzwinkernden Erklärung von Wanderwart Uwe Heiland mit dem wegen seines Nachnamens guten Drahtes zu Petrus, herrschte, ging es weiter durch den „Kuhtunnel“, von wo die Vereinsmitglieder den Weg zum Bauernhof Tornede einschlugen.

Bevor sich die sportlichen Senioren in der von den Gastgebern Dominik Tornede und seiner Schwester Kira herbstlich geschmückten Scheune zu Kaffee und Kuchen niederließen, stand ein Besuch bei den in einer kleinen Gruppe gehaltenen Schweinen an.

Im Anschluss an die Verschnaufpause erfuhren die Ausflügler interessante Details über die Lebensbedingungen der Tornede-Hühner. Während andernorts 3.500 Legehennen auf einer vergleichbar großen Fläche untergebracht sind, sind es auf seinem Hof lediglich 20 Prozent (700 Tiere) erklärte Dominik Tornede den interessierten Zuhörern. Die Hennen sowie einige Hähne können sich innerhalb des Stalls auf verschiedenen Ebenen bewegen und haben außerdem die freie Entscheidung, auch open air zu kratzen und zu picken. Auf Förderbändern würden die Eier und – besonders wichtig für die Hygiene ebenso - der Kot aus dem Stall befördert. Im Gegensatz zu ihren Artgenossen in Massenhaltung haben hier die Hühner eine längere Lebensdauer und dürfen eine Mauser erleben. Nach 14 Monaten bietet sich für einige Hühner eine Chance zum Weiterleben bei Tierfreunden. Andere finden ihre Bestimmung bei verantwortungsbewussten Verbrauchern.

Der abschließende Blick galt den friedlich mümmelnden Kaninchen sowie den Enten, die auf ihrem Teich einige Runden drehten, außerdem den – wie nicht anders zu erwarten – neugierigen Ziegen, bevor sich die TuS-Mitglieder auf den Weg zu ihrem Ausgangspunkt, dem Gemeinschaftshaus in Knetterheide machten. Hier klang der Tag plaudernd bei einem Imbiss aus.