Per Bus erreichten die Mitglieder des TuS Knetterheide den Startpunkt ihrer Himmelfahrtswanderung. Organisator Uwe Heiland hatte in diesem Jahr Blomberg ausgeguckt. Vom Zentrum aus ging es bei passenden Witterungsbedingungen zu Fuß weiter, an der Burg vorbei, auf dem Wanderweg rund um den Ort weiter in Richtung Barntrup. Mit leckeren Brötchen, Kaffee, Sekt und Kaltgetränken wurden die Wanderer im Alter zwischen sieben und 85 Jahren vom Verpflegungsteam bereits erwartet. Verschnaufen war für die Kinder der Vereinsmitglieder keine Option. Sie kickten auf dem benachbarten Spielplatz, was das Zeug hielt.

Gestärkt ging es weiter durch den Wald, stetig bergan auf dem „Nelkenweg“ rund um Blomberg. Zum Bedauern der Knetterheider waren die Bega-Quellen nicht zu erspähen. Auf dem Weg zurück nach Blomberg traf die 53-köpfige Wandergruppe nahe dem Forsthaus wiederum auf ein Verpflegungsteam, bevor sie im Blomberger „Deutschen Haus“ den Tag bei Kaffee und Kuchen ausklingen ließen.

Einen Übungsleiter -  egal, ob männlich oder weiblich - suchen die "Turnmäuse". Diese Eltern-Kind-Gruppe trifft sich immer mittwochs von 16 bis 17 Uhr in der Turnhalle der Grundschule Knetterheide, Asperplatz. 

Wer sich für diese Aufgabe interessiert und Spaß an der Bewegung mit Kiddies im Laufalter bis vier Jahre hat, wird gebeten, sich bei Manuela Streiber zu melden per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

 

Nach spannendem Saisonverlauf errang jetzt die Volleyball-Herrenmannschaft des TuS Knetterheide die Meisterschaft der Bezirksliga Westfalen Ost (Staffel 16). Was gleichzeitig den Aufstieg in die Landesliga bedeutet.

Waren die Knetterheider Volleyballer im Hinspiel gegen den TuS Bonneberg noch mit 1:3 unterlegen, trumpften sie im Rückspiel groß auf und gewannen ungefährdet mit 3:0. Für Spannung sorgte die Nachwuchsmannschaft des VC Minden II. Die jungen Spieler absolvierten eine starke Rückrunde, in der sie sowohl die Knetterheider als auch die Bonneberger besiegten. Am Ende des letzten Spieltages hatten die Volleyballer des TuS Knetterheide mit einem Punkt die Nase vorn. Mit Trainer Detlef Reitmeier und Team freuen sich die Fans, darunter auch Sponsor Guido Ullrich.

Foto (folgt) zeigt die Mannschaft des TuS Knetterheide (stehend v.l.): Trainer Detlef Reitmeier, Alexander Popynachenko Philipp Stender, Markus Metheja, Frank Hoffmann, Frank Schmidtke, Stephan Stelbrink, Kai Schuchardt, Sponsor Guido Ullrich, (knieend v.l.) Eduard Kran, Torsten Mewes, Daniel Habbe, Sergej Hildermann. Es spielten weiterhin (nicht auf dem Foto): Alexander Piworarow und Volker Bartsch. 

Fotorechte: (Wohnwagen Ullrich)

Nennenswerte Highlights seien im vergangenen Jahr im Vereinsleben des TuS Knetterheide nicht zu verzeichnen gewesen, resümierte Ressortleiter Finanzen Frank Schmidtke beim Rückblick anlässlich der Jahreshauptversammlung am Freitagabend im Gemeinschaftshaus an der Bielefelder Straße. Besondere Erwähnung fanden die positiven Nachrichten der Spielgemeinschaft „Handball Bad Salzuflen“. Zu der Feststellung, dass alles in geordneten Bahnen verlaufen sei, gehören nach den Worten Schmidtkes auch die außersportlichen Aktivitäten mit jeweils guter Beteiligung ebenso wie die konstante Mitgliederzahl und die Kassenlage.

Von möglichen Aufstiegen im Bereich des Handballs sowie Volleyballs berichteten Ron Jodeleit beziehungsweise Frank Hoffmann, stellvertretend für Detlef Reitmeier.

Erfreut sprach Jodeleit auch über die Benefiz-Aktionen von „Handball Bad Salzuflen“. Zugunsten der Projekt „Fruchtalarm“ bei Kinderkrebs und „NCL“ bei Kinderdemenz erzielten die Salzufler Handballsportler einen beträchtlichen Spendenerlös.

Aus den Reihen der Übungsleiterinnen und Übungsleiter im Ressort Turnen, Leiterin Manuela Streiber, hörten die Vereinsmitglieder ausschließlich positive Berichte. Zuwachs an Männern und Frauen aus allen Altersstufen vermeldete Yvonne Filges für ihre Gruppe Wirbelsäulengymnastik. Dringend eine Übungsleiterin, die die „Turnmäuse“ von 15 Monaten bis vier Jahren jeweils mittwochs sportlich unter ihre Fittiche nimmt, sucht Manuela Streiber. Voll im (allerdings rückläufigen) Bundestrend liegt die Abteilung Sportabzeichen, laut Uwe Heiland. Unter den insgesamt 31 Absolventen waren 16 Vereinsmitglieder.

Zuständig für die geselligen Unternehmungen, informierte Heiland auch über die zunehmenden Schwierigkeiten, passende Busse zu annehmbaren Preisen, aber auch Akzeptanz bei Gastwirten zu finden. Für die „Himmelfahrtswanderung“ am Donnerstag, 30. Mai, hat Uwe Heiland den Nelkenweg in Blomberg im Visier. Seine Idee für den Tagesausflug, dessen Termin noch bekannt gegeben wird, lehnt er sich an die „Salzufler Landpartien“ an. Bewegung ist in den üblicherweise festen Termin des Schnatgangs gekommen. Dieser findet 2019 findet mit Rücksicht auf die Herbstferien am 5. Oktober statt.

Mit den Ehrungen treuer Vereinsmitglieder durch Karla Heitsiek und Anke Hartmann ging die Zusammenkunft in den geselligen Teil über.

Geehrt wurden für 25 Jahre Vereinstreue Wilfried Schalk, ferner Ursula Heiland, Marlies Liese und Diethard Obermeier für 40 Jahre. Seit 50 Jahren gehört Johanna Gunkel dem Verein an, 60 Jahre sind es bei Wilfried Hebrok.

Ehrungen in Abwesenheit gab es für Anja Glörfeld (20 Jahre), Barbara Beckmann, Emmi Butz, Veronika Klähn, Christel Obermeier, Lonie Plöger und Walter Weihrauch (40 Jahre). Ebenso lange sind die Söhne Martin und Stefan Arndt, deren Vater Klaus die „Lorbeeren“ stellvertretend entgegen nahm, dem TuS Knetterheide treu.

Als besonderes Highlight anlässlich des fünften Familienspaßnachmittages beim TuS Knetterheide am Sonntag in der alten Halle des Schulzentrums Aspe hatten 17 Nachwuchsturner der „Ramba-Zamba Kids“ von vier bis acht Jahren Passagen des Erfolgsmusicals „Die Eiskönigin“ seit November einstudiert. 14 Schwestern „Anna und Elsa“ und drei Olafs zeigten unter Leitung von Manuela Streiber dem begeisterten Publikum die Ergebnisse eifrigen Übens.

Nachdem der brandende Applaus verklungen war, durften auch die Kinder zwischen zwei und acht Jahren mit Begleitung die Tribüne verlassen und die acht geplanten sowie eine spontan hinzugekommene Spielstationen in Angriff nehmen. Wie immer mit grünen Laufkarten zum Stempel sammeln ausgestattet. Waren sämtliche Stationen absolviert, durften sich die insgesamt 50 jungen Sportler aus einer Vielzahl gestifteter Geschenke eine Belohnung aussuchen.

Zwischendurch hatten Kleine und Große die Gelegenheit genutzt, in der Cafeteria bei Kuchen, Kaffee und Erfrischungsgetränken zu klönen und Kräfte aufzutanken.